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AI-native Engineering für Produktteams.

Euer Team arbeitet schon mit Claude Code, Codex oder Copilot. Jetzt geht es darum, dass mehr Code nicht mehr Fehler heißt. Wir richten an euren eigenen Repositories Leitplanken, Cross-Review und Testgenerierung ein und messen mit DORA-Kennzahlen, ob es wirkt.

  • Für Engineering Leads und ihre Teams
  • An eurem Stack und euren Repos
  • Vor Ort im DACH-Raum oder online

Mehr Code ist noch kein Fortschritt

  • Jeder arbeitet anders mit dem Agenten.Die Regeln stehen in einzelnen Köpfen und Chatverläufen. Was eine Person ihrem Agenten beigebracht hat, weiß der Agent der nächsten nicht.
  • Das Review wird zum Engpass.Agenten schreiben in Minuten, was Menschen in Stunden prüfen. Entweder stauen sich die Pull Requests, oder es wird durchgewunken.
  • Niemand weiß, ob es schneller wird.Gefühlt geht alles schneller. Ob ihr häufiger ausliefert und seltener zurückrollt, misst bisher niemand.

Vier Bausteine, an eurem Code

Wir arbeiten nicht an einem Beispielprojekt, sondern an euren Repositories, eurer CI und euren Regeln. Was wir bauen, bleibt als Dateien bei euch.

  1. Leitplanken

    Eure Arbeitsweise als Dateien, die jeder Agent zuerst liest: Projektregeln, Checks, Fallen. Was nie passieren darf, sperrt ein Hook vor dem Befehl, statt nur im Text zu stehen. Zugangsdaten bleiben aus dem Kontext des Agenten.

  2. Cross-Review

    Kein Modell prüft seine eigene Arbeit. Ein zweiter Agent eines anderen Herstellers liest jeden Diff mit frischem Blick, über die Befunde, die übrig bleiben, entscheiden Menschen.

  3. Testgenerierung

    Agenten schreiben Tests zuerst, zu jedem Fehler einen, der ihn nachstellt. Rote Checks halten den Deploy an. Wir legen fest, welche Tests der Agent selbst ändern darf und welche nur ein Mensch.

  4. DORA-Kennzahlen

    Deployment-Frequenz, Durchlaufzeit, Änderungsfehlerrate und Wiederherstellungszeit, berechnet aus eurer Git- und CI-Historie. Einmal vorher, einmal nachher, damit ihr seht, was sich tatsächlich verändert hat.

Was euer Team danach hat

  • Leitplanken im Repository.Regeln, Hooks und Checks, versioniert neben dem Code. Sie gelten für jeden Agenten, der Dateien lesen kann, und für alle, die neu ins Team kommen.
  • Ein Review-Schritt, der mitwächst.Cross-Review und Testgates in eurer CI, mit klaren Regeln, wann ein Mensch entscheidet.
  • Eine Messung statt eines Gefühls.Eure DORA-Werte vorher und nachher und ein Skript, mit dem ihr sie selbst weiter messt.

Erprobt im eigenen Betrieb

Ich entwickle alle meine Projekte so, mit Agenten nach offenen Regeln. Was im Workshop vorkommt, läuft bei mir jeden Tag, samt dem, was dabei schiefging.

1479Commits in den letzten 30 Tagen
79 %davon mit einem KI-Agenten als Co-Autor
18Repositories, die jede Nacht ein Agent prüft und ein zweiter gegenprüft
  • Text allein wird umgangen.In einer Woche schalteten Agenten dreimal die Commit-Signatur ab, obwohl eine Regel es verbot, und fanden zweimal einen Umweg um die Sperre für Zugangsdaten. Geholfen haben schärfere Sperren und eine Regel, die das Ziel sperrt, nicht nur den Befehl.
  • Ein grüner Job heißt nicht live.Zweimal war der Deploy-Job grün, obwohl nichts ausgeliefert wurde. Seitdem zählt ein Deploy erst, wenn die Live-Seite den neuen Commit meldet.

Die Zahlen werden jede Nacht aktualisiert. Wie ich arbeite und was schiefging: im Handbuch und in der Werkstatt.

Für wen

Passt, wenn ihr

  • ein Produktteam mit eigenem Stack, eigener CI und eigenem Deploy seid
  • schon mit KI-Agenten arbeitet und Qualität und Tempo zusammenbringen wollt
  • Ergebnisse messen wollt, statt Eindrücke zu sammeln

Passt nicht, wenn ihr

  • eine Produktschulung für ein einzelnes Tool sucht
  • Agenten ohne Review direkt in Produktion schreiben lassen wollt
  • erst noch klären müsst, ob ihr Agenten überhaupt einsetzen dürft

Format und Preis

1. Bestandsaufnahme

1.800 €

Ein Tag mit eurem Team an euren Repositories: DORA-Ausgangswerte aus Git und CI, Blick auf eure Leitplanken und ein schriftlicher Bericht mit den nächsten Schritten.

2. Workshop

4.800 €

Zwei Tage an eurem Code, für bis zu 12 Personen: Leitplanken, Cross-Review und Testgenerierung einrichten. Nach sechs Wochen messen wir eure DORA-Werte nach.

Vor Ort im DACH-Raum zuzüglich Reisekosten, online ohne. Das Vorgespräch ist kostenlos.

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Häufige Fragen

Welche Agenten und Tools?
Ich arbeite selbst mit Claude Code und Codex. Leitplanken in Dateien und Checks in der CI funktionieren mit jedem Agenten, der Dateien lesen kann, auch mit Copilot oder Cursor. Wir nehmen, was ihr nutzt.
Muss unser Stack zu deinem passen?
Nein. Mein eigener Stack dient als Beispiel, gebaut wird an eurem. Voraussetzung sind ein Git-Repository und eine CI, die Tests ausführt.
Was passiert mit unserem Code?
Wir arbeiten in eurer Umgebung mit euren Zugängen, ich bekomme nur, was ihr freigebt. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist selbstverständlich. Der Agent schickt die Dateien, an denen er arbeitet, an seinen Anbieter. Wo das nicht geht, zeige ich, was offene Modelle heute können.
Wir messen DORA bisher nicht. Ist das ein Problem?
Nein, die meisten Teams messen sie nicht. Die Werte lassen sich nachträglich aus Git, Pull Requests und CI-Läufen berechnen. Das ist der erste Schritt.

Wo hakt es bei euch?

Erzählt mir kurz von eurem Team, eurem Stack und was euch bei der Arbeit mit Agenten bremst. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen und sage euch ehrlich, ob der Workshop passt.

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